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Atemschutzausbildung ist wichtig.

Sprachausgabe ►

"2 Vermisste Personen, Angriffstrupp mit Atemschutz und C-Strahlrohr ins 1. OG zur Personenrettung vor."
"Verstanden" und der Trupp verschwindet in den Rauchschwaden des Gebäudes, gefolgt von den Blicken der Kameraden.
Es sind spezielle Feuerwehrleute. Es sind Atemschützer.....
Sie gehen dorthin, wo die anderen nicht mehr hin können. Atemschutzgeräteträger in der Feuerwehr zu sein, bedeutet sich bereit zu erklären, Risiken für Menschen einzugehen, die ohne diese speziel ausgebildeten Feuerwehrleute keine Überlebenschance mehr hätten. 40 Kilo Ausrüstung, dichter Rauch der selbst das Licht der Taschenlampen verschluckt, 30 Minuten Atemluft und unbekannte Umgebungen. Viele Faktoren machen einen Atemschutzeinsatz gefährlich und unberechenbar.

"Wir wollen keine Helden in der Feuerwehr, denn Helden sterben. Und wer tot ist, der kann keinem mehr helfen."

Nur eine der vielen Dinge, die einem während der Ausbildung vermittelt werden. Einschätzen von Risiken, der sichere Umgang mit der Ausrüstung, sowie das richtige Vorgehen bei der Personensuche sind die Hauptmerkmale der Ausbildung.

"Ihr müsst da drinnen erst mal alleine zurechtkommen."

Der Atemschutzgeräteträger muss sich auf sein Material und auf seinen Nebenmann absolut verlassen können. Elektrische Anlagen oder Gerätschaften können die Funkgeräte stören und Rückmeldungen nach außen unmöglich machen.
Trotz all der Ausrüstung und Ausbildung bleibt immer ein gefährliches Restrisko, das sie Einsatz für Einsatz auf sich nehmen.


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Autor: Haberl Martin
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